Bamberg

2013-10-16 23.08.53

REALismus pur


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Screenshot realmadrid.com

69-89 hies es am Ende gegen die aktuell wohl beste Clubmannschaft Europas, Real Madrid. Dabei gab es beim 69-72 vier Minuten vor dem Ende noch kurz Hoffnung. Dann aber machte das weiße Killerballet ernst. Mit einem 0-17 Lauf gingen die Brose Baskets am Ende vom Feld. In diesen Minuten musste jedem in der Halle und der Welt vor dem TV klar werden, welch Klassenunterschied zwischen den individuellen Akteuren der Madrillenen und der Bamberger herrscht.

Weltklassespieler im Kader

Für jeden Basketballfan war es eine Augenweide, wie Chefstratege Sergio Rodriguez die Angriffe sicher initiiert hat und mit Selbstvertrauen von hier bis nach Südspanien die entscheidenden Big Points von der Dreierlinie gesetzt hat. Oder wie der stolze, fast schon arrogante, Rudy Fernandez als zweite Anspielstation immer wieder den an der Dreierlinie wartenden oder in die Zone schneidenden Nikola Mirotic fand. Ein elegantes 2.10 m Juwel, der alles mit dem Ball kann und in der Riege der besten Spieler Europas angelangt ist. Mit brutalem Selbstvertrauen werden die Spielzüge wie in einem präzisen Schweizer Uhrwerk abgespielt und dem Gegner bleibt kaum ein Mittel die Königlichen zu stoppen wenn sie richtig ernst machen.

Play-Off Riten ungewiss

Bamberg hat sich zwar achtbar geschlagen, war am Ende jedoch nicht wirklich auf Augenhöhe mit dem Millionenensemble, bei denen der ehemalige Brose-Meistercenter Marcus Slaughter nur eine kleine, aber genau abgesteckte Rolle spielt. Bleibt am Ende heute eigentlich eine Frage unbeantwortet.  Wie geht das Team von Real Madrid mit ihrer bereits jetzt auffälligen Bartmode in den Play-Offs umgehen. Vielleicht lassen sich ja Sergio Llull und Co. die Haare lang wachsen um dann im Jesus-Look zu wirbeln.

Foto: ACB

Fischers Fritze fischt viele… ähh Rebounds


Foto: ACB

Foto: ACB

Bamberg reagiert auf die bisher eher grau verlaufene Saison – und das nicht nur ob der omnipräsenten Sponsorenfarbe. Zuletzt konnte man sich ein deutliches Bild machen, dass man international und wohl auch gegen die Top Team der Beko BBL zu schwach am Brett aufgestellt ist. Es war bitter mit anzusehen wie der französische 2.15 m Riese Ajinca die beiden deutschen Jungcenter Zirbes und Neumann in Grund und Boden gespielt hat. Ein ähnliches Szenario wurde wohl auch gegen einen fitten Bryant, Chubb oder Crosariol befürchtet, zumal sich die Teamverteidigung noch nicht auf das gewohnten Niveau eingestellt hat.

Defensivspezialist am Brett

Die durchaus überraschende Antwort ist eine namhafte Neuverpflichtung: D’or Fischer. Der 32-jährige, 2.11 m lange Center verfügt über vier Jahre Euroleague-Erfahrung bei den Topclubs Real Madrid, Maccabi Tel Aviv und Bizkaia Bilbao. Zuletzt war der Defensivspezialist mit den langen Armen und den wuchtigen Dunks ein im ukrainischen Donetzk ein wenig unter dem Radar. Dennoch sollte der Mann mit der riesigen Steve Urkel-Brille fehlende Stabilität und Athletik unters Brose Brett bringen. Er ermöglicht es Ford wieder vermehrt als langer Power Forward zu spielen und bietet Velickovic eine wichtige Versicherung in der Verteidigung. Ein funktionierender Backcourt Ford-Fischer oder Velickovic-Fischer dürfte einige Team vor größere Probleme stellen.

D’or Fischer Qualitäten:

  • Heraussragender Shotblocker und imposante Defensivpräsenz
  • Ordentlicher Rebounder
  • Gute FG-Quote 65-70 %
  • Gute FW-Quote 75-80 %
  • Mitteldistanzwurf
  • Ordentlicher Passer für einen Center

Damit stehen nach dem Abgang von Markota jetzt acht Ausländer im Team. Headcoach Fleming hat in der heimischen Liga also die Qual der Wahl. Zwei Akteure muss er stets auf die Tribüne verbannen. In der Euroleague hingegen darf er aus dem Vollen schöpfen. Der Top16-Express ist nach den vermeidbaren Niederlagen gegen Kaunas und Straßburg aber wohl bereits abgefahren.

Aktueller Brose Baskets Kader:

Backcourt: Wright, Goldsberry, Gavel, Smith, Schmidt, Tadda, Jacobsen, Sanders
Frontcourt: Velickovic, Ford, Thiemann, Neumann, Zirbes, Fischer

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Grauer Durchschnitt


Grau ist der Saisonstart der Brose Baskets. Das liegt nicht nur daran, dann der Hauptsponsor scheinbar allen getreu des eigenen Coporate Designs bemalt, sondern auch an der nüchternen 2-3 Bilanz im Supercup und den ersten Ligaspielen. Sicherlich sind Berlin, München und Quakenbrück Teams der bessere Kategorie, aber eine 0-3 Bilanz kann nicht der Anspruch des Meisters sein und auch die Partien gegen die vermeintlichen Kellerkinder vom MBC und aus Tübingen haben Schwächen offenbart.

1. Rebounds und Verteidigung

Vor allem bei den langen Spielern ist das Reboundverhalten bisher unterdurchschnittliche. Gegen Tübingen, die gerade einmal einen unbekannten Ohle, das Talent Radoljasevic und den alternden Nadjfeji als Center aufbieten können, wurde das Reboundduell mit einem Unterscheid von 20 Abprallern verloren. Die Nationalcenter Zirbes (4,5 rpg) und Neumann (3,3 rpg) haben zwar stets ein paar Rebounds auf dem Statistikbogen stehen, die wichtigen bekommen sie jedoch nicht zu greifen und ihre Gegner in aller Regel deutlich mehr. Auch der explosive Athlet Ford (4,0 rpg) zeigt sich hier meilenweit von seiner überragenden Play-Off Form entfernt. Die Mannschaft insgesamt muss sich hier rasch verbessern, vom Center bis zum Point Guard. Andernfalls wird es gegen die Spitzenteams in den entscheidenden Phasen schwer die Entscheidung zugunsten Bamberg zu erzwingen. Insgesamt wird die Verteidigung noch nicht auf dem Niveau für das Gavel und Co. stehen.

2. Integration der Neuzugänge

Selbst nach einer langen Vorbereitungsphase mit vielen Spielen wirken manche Akteure noch wie Fremdkörper im Brose-Räderwerk um die verlässlichen Zahnräder Gavel und Jacobsen – Goldsberry nimmt nun ja den Tribünenplatz sein. Der hochgelobte Sanders (4,5 ppg, 3,7 rpg) scheint sich noch gar nicht im Bamberger Systembasketball zurecht zu finden und scheitert regelmäßig mit Aktionen der Marko “Ego” oder “Brechstange”. Etwas erfolgreicher scheint die Bilanz bei US-Guard Smith (12,7 ppg; 3,0 apg). Der hat zwar ein butterweiches Händchen, konnte gegen die besseren Clubs aber gar keine Akzente setzten und lediglich gegen den MBC und Tübingen das Potential andeuten. Zudem steigt auch er zu oft aus dem System aus und bringt Sand ins Brose-Getriebe. Beiden scheint die Umstellung aus einen israelischen Mittelklasseteam zu einem Spitzenclub in der physischen Beko BBL schwerer zu fallen als erhofft und erwartet. Während der kroatische Forward Markota mit dem Systembasketball scheinbar deutlich besser zurecht kommt, jedoch kaum als Scorer in Erscheinung tritt.

3. Neuer Spielmacher

Nicht unterschätzen darf man den Kulturwechsel auf der Spielmacherposition. Goldsberry hat fast nie den eigenen Abschluss gesucht, während Wright bisher bester Brose Baskets Scorer (15,5 ppg; 3,0 apg) ist und immer wieder seine Geschwindigkeit und Stärke im Zug zum Korb ausnutzt. Das ist eine neue Dimension im Bamberger Spiel an die sich die Mannschaft noch gewöhnen muss. Das kann unter anderem aber auch bedeuten, dass Gavel (11,3 ppg; 3,8 apg), Jacobsen (8,3 ppg) oder Ford (5,5 ppg) weniger Ballkontakte haben als in der Vergangenheit.

Jetzt liegt es am Trainerteam und den Führungsspielern der Mannschaft eine Verteidigungs- und Reboundidentität zu verpassen sowie die jungen unerfahrenen Neuzugänge möglichst rasch an die gestiegenen Anforderungen – individuell und als Team – heranzuführen. Am besten wenn die alten Haudegen selbst mit besten Beispiel voran gehen und den Schalter von Preseason auf Wettkampfmodus möglich rasch umlegen. Auch die Fans müssen umdenken. Nach vier Spieltagen und einem Supercup-Duell hat Bamberg bereits mehr Niederlagen an zum Abschluss der Hauptrunde vor zwei Jahren. Die Zeit der Übermannschaft aus Bamberg scheint vorbei, viele Konkurrenten habe sich massiv Verstärkt. Daran muss sich der Betrachter auch erst gewöhnen, auch wenn die Brose Baskets ein Titelfavorit bleiben.

Dobrodošli u Bamberg Damir Markota


Photo: Euroleague

Photo: Euroleague

Bambergs Kader ist wieder komplett. Nachdem der serbische Power Forward Novica Velickovic, der fest als Leistungsträger im Kader eingeplant war, etwas überraschend mindestens acht Wochen nicht wettkampftauglich ist, hat der Meister mit dem kroatischen Nationalspieler Damir Markota (Playerfile Euroleague.net) rasch Ersatz gefunden.

Der 2.09 m lange Power Forward geht mit einem Kampfgewicht von satten 118 kg in den Kampf um die Zonen dieses Kontinents. Dabei besitzt der Frontcourtspieler aber auch einen guten Wurf aus der Mitteldistanz und kann von der Dreierlinie abschließen. Somit passt der Weltenbummler gut in das Teamkonzept von Cheftrainer Fleming. Mit seiner reichlichen internationale nErfahrung (Cibona Zagreb, Zalgiris Kaunas, Spartak St. Petersburg,  Milaukee Bucks, RD Menorca, Bizakaia Bilbao, Union Olimpia Ljubljana, Besiktas Istanbul) in der Euroleague und mit der Nationalmannschaft Kroatiens wird er Bambergs junge Centergarde um Maik Zirbes und Philip Neumann sowie dem athletischen F/C Sharrod Ford sicherlich gut ergänzen. Zwar zählte Markota nie zu den großen Stars in seinen jeweiligen Teams und konnte die hohen Erwartungen seiner Basketballnation nie wirklich erfüllen, dennoch half er zuletzt Besiktas Istanbul mit 8.3 Punkten und 5.8 Rebounds pro Partie in das Top16 der Euroleague.

Stärken:

  • Guter Shooting-Touch für einen Spieler seiner Größe
  • Range bis zur Dreierlinie mit gutem Jump-Shot
  • 2.09 m Körperlänge als Power Forward
  • Guter Athlet (jetzt nicht mit Rakim Sanders vergleichen!)
  • Bewegt sich gut und flüssig auf dem Feld
  • Ordentliche Fußarbeit
  • Kann in der Zone mit beiden Händen abschließen
  • Aktiver Verteidiger der hart spielt

Schwächen:

  • Geringe “Wingspan” für seine Größe
  • Kein konstanter Wurf von der Dreierlinie (28.5 % 2012/13)

Damir Markota besitzt neben seinem kroatischen Pass auch noch den schwedischen. Als Teenager floh seine Familie aus den Kriegswirren Sarajevos nach Skandinavien. Dort wuchs er in direkter Nachbarschaft zum polnischen Center des F.C. Barcelona Marcej Lampe auf (YouTube Euroleague.tv Spotlight Markota & Lampe). Bei den Brose Baskets erhält der Neuzugang erstmal einen Vertrag über 3 Monate. Danach wird man evaluieren, ob die erste Wahl Novica Velickovic dann wieder auf einem Niveau agieren kann, welches die Mannschaft weiter bringt.

Habemus Spielerkader


big_20130801_loeb_wright07_-_KopieDas Wünschen, Motzen und Fantasieren der Fans hat es ein Ende. Der Kader beim viermaligen Serienmeister Brose Baskets ist komplett. Er ist bei näherer Betrachtung nicht nur erneut hochklassig besetzt und wieder logisch zusammengebaut, nein er ist auch durchweg interessant und macht Luft auf die Saison.

Spielerkader

Zack Wright (PG), John Goldsberry (PG), Daniel Schmidt (PG), Anton Gavel (PG,SG), Jamar (SG) Smith, Karsten Tadda (SG/SF), Casey Jacobsen (SF), Rakim Sanders (SF/PF), Novica Velickovic (PF), Sharrod Ford (PF/C), Johannes Richter (PF/C), Philipp Neumann (PF/C), Maik Zirbes (C)

Erfolgstrio bleibt

Bamberg ist es gelungen das wichtige Erfolgstrio um Anton Gavel, John Goldsberry und Casey Jacobsen eine weitere Saison zusammen zu halten. Es scheint, dass um die drei herum alles passiere könnte – die vergangene Saison lässt grüßen – und dennoch schafft es dieser erfahrene Haufen die Mitspieler mitzureisen und den Fokus auf wichtige Ziele zu lenken. Ein wohl einmaliges “Führungsspielertrainertrio”.

US-Balkan-Power-Duo

Dazu gesellt sich der letzte Saison als Rostlaube gekommene und als V8 Hot Rod in die Sommerpause verabschiede Sharrod Ford, der nicht zuletzt wegen seiner überragenden Play-Off-Serie und dem entscheidenden Block gegen Oldenburgs Dru Joyce nachhaltig positiv in Erinnerung blieb. Gleich zwei Jahre kann der athletisch Amerikaner mit dem sicheren Händchen aus der Distanz die Jungcenter Philipp Neumann und Maik Zirbes am Brett unterstützen. Komplettiert werden die großen Position abermals von einem großen Namen. Nachdem Boki Nachbar jetzt das rot-blau gestreifte Trikot des großen F.C. Barcelona trägt, wird der jugoslawische Nationalspieler Novica Velickovic in seine Fußstapfen treten. Der ehemalige “Rising-Star”-Gewinner der Euroleague in den Farben von Partizan Belgrad stand bereits im glänzenden Trikot der Königlichen von Real Madrid vor einer ganz großen Karriere bevor ihn schwere Verletzungen zurück warfen. Zuletzt kämpfte sich der Serbe, der wegen seinem tänzelnden Zonenverhalten und dem lockeren Handgelenk, als Mischung aus Peja Suput und Boki Nachbar gilt, in seiner Heimat bei Mega Vizura mit 14.6 Punkte und 5.5 Rebounds im Schnitt wieder zu europäischer Klasse zurück und darf in Bamberg den schon fast traditionellen Balkan-Power Forward spielen.

Neuer Spielmacher mit Qualitäten

Im Backcourt hat Headcoach Chris Fleming bei seinen Verpflichtungen auf die bisherigen Schwachstellen reagiert: Rebound, Verteidigung am Flügel und Killerinstinkt. Mit dem neuen Spielmacher Zack Wright (Foto) kommt ein erfahrender Lenker vom russischen Top-Team Spartak St. Peterburg der u. a. Februar MVP-der russischen Liga war. Der bosnische (!) Nationalspieler gilt als physisch extrem starker Spielmacher mit überragenden Verteidigungsqualitäten und klasse Ballverteiler. Nicht zu seinen stärker gehört der Distanzwurf, jedoch scheint dies der Spielmacher auch zu wissen und wirft nur äußerst selten von der Dreierlinie. Dafür lesen sich andere Statistiken vielversprechend: 11.4 Punkte, 3.6 Rebound, 5.5 Assists und 1.6 Ballgewinne bei 67% (!) Wurfquote aus dem Zweierbereich standen hier zu Buche.  Zudem wurde er von einem Magazin als einer der 50 am besten angezogenen Sportler in Europa gewählt. Ein Blick in seinen Instagram-Account und die gelungene Website kingzeko.com gibt durchaus Hinweise auf einen gewissen Style.

Killerinstinkt gesucht

Weniger in der Modebranche, dafür mehr auf dem Feld punkten soll Jamar Smith. Der US-Guard wurde als Wunschspieler bereits frühzeitig an Land gezogen und soll dem Backcourt endlich wieder den Scoring-Punch verleihen, der mit dem Abgang von Brian Roberts in die NBA verloren ging und letzte Saison kaum adäquat ersetzt wurde. Genau wie der ehemalige Bamberger kommt Smith über die Scout Rooney-Verbindung aus Galil Gilboa und soll in entscheidenden Situationen den Ball sicher im Korb platzieren. Mehr als 15 Punkte pro Partie bei einer Dreierquote von über 46% in Israelischer Liga und Balkan Liga kumuliert sind vielversprechende Werte, die für seine Rolle im Team sprechen.

Sprungwunder mit IQ

Noch nicht offiziell präsentiert, aber lt. gut informierten Quellen fix ist auch Jamar Smith’ Mannschaftskollege Rakim Sanders. Zwar mag der Vergleich mit Bambergs ehemaligen Starspieler P.J. Tucker ein wenig zu hoch gegriffen sein, doch der Spielertypus geht klar in diese Richtung. Der junge Sanders ist ein überathletischer Forward, der auf beiden Flügelpositionen einsetzbar ist. Er gilt mit hohem Basketball-IQ gesegnet und denkt auf dem Feld nicht nur für sich, sondern für die komplette Mannschaft. Bei Gilboa hat er sich mit Saisonwerten von 12.7 Punkte und 4.7 Rebounds pro Partie bei fast 40% Dreierquote verdient gemacht. Nicht nur die Fans dürften sich auf seine Windmill-Dunking-Qualitäten freuen, sondern auch Casey Jacobsen über die Entlastung am Flügel.

Fazit: Bast scho

Nimmt man alle Puzzleteile zusammen, dann ergibt sich ein starke Mannschaft für die Beko BBL und die Euroleague, die die Konkurrenz des FC Bayern München, von ALBA Berlin und den EWE Baskets Oldenburg nicht fürchten braucht. Die Schwachstellen der abgelaufenen Saison wurden alle gut adressiert und im entwicklungsfähigen Team findet sich eine gesunde Mischung aus Erfahrung und aufstrebenden Import-Spielern, die die nächsten in der Reihe von Kyle Hines, Brian Roberts, Marcus Slaughter und P.J. Tucker sein könnten, wenn es darum geht in Bamberg den großen Durchbruch zu schaffen. Nicht zuletzt bleibt auch noch Raum für die Eigengewächse und deutschen Talente, um ihnen Raum für den nächsten Entwicklungsschritt zu geben. Statt der Verpflichtung eines ausländischen Centerspielers, setzt Bamberg auf der “Fünf” auf die talentierten Maik Zirbes und Philipp Neumann, die den nächsten Schritt machen sollen. Chapeau!

Foto: Brose Baskets / Daniel Löb