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Ge-Flasch-t


Wir trinken durchaus gerne einmal das ein oder andere Glas Wein. Das ist kein Wunder. Denn meine Freundin Janina stammt aus der obersten aller unterfränkischen Weinbauregionen, aus Sand am Main im Abt-Degen-Weintal stammt. Sie geht bei den hiesigen Winzern und den anhängigen Heckenwirtschaften ein uns aus. Nicht selten kommt es dabei vor, dass wir nicht nur leicht angeheitert, sondern auch mit ein paar Flaschen aus den Kellern den Heimweg antreten. Und im Gegensatz zur „just-in-time“ Verwendung vor Ort, müssen wir Lagerhaltung in den eigenen vier Wänden betreiben.

Modular erweiterbar

Bisher haben wir die Flaschen eher unspektakulär ihrem Dasein überlassen, bis sie entkorkt bzw. entschraubt wurden. Nun haben wir nach einer schöneren Lösung gesucht und sich bei der deutschen Designschmiede Koziol fündig geworden. Die Polypropylen-Elemente unter dem Produktnamen „SET-UP“ sind wunderbar praktisch und macht mit der Wellenform auch optisch einiges her. Das praktische Stecksystem ist zudem einfach erweiterbar. Eine ganze Wand kann damit problemlos verbaut werden und die Module gibt es in vielen verschiedenen Farben, von pflaume bis senfgrün. So kann das Falschenregal nicht nur wegen des Inhalts zum echten Hingucker werden.

Preislich orientiert sich das Koziol-Produkt am unteren Ende der Design-Skala. Jedes Modul besteht aus vier Steckelementen und schlägt mit circa 20 bis 25 Euro zu buche. Wir haben aktuell zwei Module übereinander im Einsatz.

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