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Erste Tage mit dem Galaxy S7


Seit ein paar Tagen bin ich (stolzer?) Besitzer des neuen Samsung Galaxy S7 Smartphones. Die siebte Edition des Androiden ersetzt die vierte in meiner Hosentasche, damit ist der Sprung zum neuen Technikwunder schon merklich.

Zu Beginn ist mit die hochwertige Verarbeitung aufgefallen. Die Südkorea-Plastikzeiten sind vorbei, der Alurahmen liegt gut in der Hand und fühlt sich hochwertig an. Das leicht abgerundete Gehäuse schmeichelt weit mehr als die Linienführung der größeren Edge-Version. Das Glas auf der Rückseite ist Geschmackssache, ich persönlich finde den Alubody des iPhone 6(s) etwas gelungener: weniger Fingerabdrücke und schönere Haptik. Nachdem das gute Stück eh sein Dasein in einer Schutzhülle (Spigen Rugged Amor) fristen wird, um für alle Einsätze gerüstet zu sein, fällt das nicht groß ins Gewicht.

Wirklich toll sind die Druckpunkte der Taste am seitlichen Alurahmen. Schön auch, dass die Kameralinse kaum aus dem Body ragt – im Gegensatz zum Vorgängermodell S6. Überhaupt ist die Kamera wirklich klasse. Vor allem der schnelle Fokus, die F 1.7 Lichtstärke und die geringe Brennweite für weite Fotos stehen bisher auf der Positivliste ganz oben.

Ansonsten macht das Gerät was es soll. Die Sprachqualität ist absolut kritiklos und am knackig scharfen 5,1 Zoll großen Display findet alles aus dem Bereich Soziale Netzwerke, Internet und Video für ein Smartphone ausreichend Platz. Den gibt es auch beim Speicher, weil das Gerät eine wirklich sinnvollen Micro SD-Card Slot besitzt, in dem meine Musikdateien und viele Fotos „to go“ eine neue Heimat finden. Das ist vor allem im Zusammenspiel mit meiner Canon 70D praktisch, von der ich häufig Fotos direkt auf das Smartphone transferiere und dort entsprechend weiter nutze und verbreite.

Beispielfotos mit der 12 MP Kamera

 

Getaucht oder mit Flüssigkeiten überschuttet habe ich das Galaxy S7 bisher noch nicht, aber im Falle des Falles ist die IP 68 (6 = Staubdicht, 8 = dauerndes Untertauchen) Zertifizierung sicherlich gold und bares Geld wert.

Zu einem der wichtigsten Punkte, der Akkulaufzeit, kann ich noch keine valide Aussage treffen, weil ich das Gerät aktuell deutlich intensiver nutze und alles ausprobiere als im normalen Gebraucht. Nach dreieinhalb Tagen haben dem Galaxy S7 bisher zwei mal eine neue Akkuladung spendiert.

Recht interessant finde ich das Feature im Splitscreen mehrere Apps gleichzeitig am Screen zu haben, vor allem wenn ich z. B. WhatsApp benutze und daneben noch irgendwas anderes verfolge, z. B. Basketball-Live-Score oder durch News scrolle.

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