Brose Talk: Ausblick auf die neue Saison


Michael Stoschek höchstpersönlich und Rolf Beyer gaben sich heute, im romantisch in der Regnitz gelegenen Eckerts, beim Brose Talk die Ehre. Dabei offenbarten die beiden gut gelaunten Erfolgsprotagonisten auf sympathische Art ein paar Ein- und Ausblicke auf die neue Saison. Zwar verwies der Geschäftsführer gebetsmühlenartig immer wieder darauf, dass er vor dem 1. Juli (ab diesem Zeitpunkt sind die Spieler “Free Agents”) nicht Konkretes sagen könne und dürfe, um sowohl eigene Bemühungen aber auch potentielle Kandidaten zu schützen, aber „Zwischendenzeilenleser“ kamen an diesem Abend durchaus auf ihre Kosten. Es folgt ein subjektiver Interpretationsversuch der nach vorne gewandten Talk-Themen:

Gerüchte sind recht nah dran

Konkret wurden zwar weder Rolf Beyer noch Michael Stoschek, aber die Aussage, dass die Geschichten in den Internetforen sich recht nah an der Realität bewegen, lässt eine bevorstehende Verpflichtung von Lucca Staiger als fast sicher erscheinen. Auch Nicolo Melli ist ein Spieler, der den Weg nach Bamberg finden könnte. Vor allem deshalb weil Darius Miller seinen Marktwert in den letzten Monaten extrem gesteigert habe. Satte fünf Einladungen von NBA-Clubs für die Summer League liegen dem Forward vor und in einem Bewertungsszenario wird dem 2.03 m langen Amerikaner ein anschließendes Millionen-Dollar-Engagement in der US-Profiliga zugetraut. Bamberg müsste im besten Fall sehr lange auf den “Tweener” warten, ein Umstand der bei der Kaderzusammenstellung möglichst umgangen werden soll. Savety first! Bereits seit Januar bastle Daniele Baiesi am Saisonkader und bei 10 von 12 Positionen haben die Brose Baskets bereits eine sehr konkrete Vorstellung über die Besetzungen. Nicoli Melli könnte also die langfristige Nachfolgelösung auf der Miller-Position sein, um auf dieser Position Planungssicherheit zu haben – auch mittelfristig. Michael Stoschek analysiert zudem sehr treffend, dass die Meistermannschaft immer wieder Probleme gegen Mannschaften bekam, die einen großen Center in der Mitte aufbieten konnte, „als spielten diese einfach ein Stockwerk höher als wir“. Es wäre also keine Überraschung, wenn im neuen Kader ein richtig langer Mann zu finden ist, dessen Rolle ungleich größer als die von Dalibor Bagaric ausfällt. Damit dürfe auch der Publikumsliebling nicht mehr zu im Brose-Dress zu sehen sein.

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7 Championships + 1 Week


Knapp eine Woche ist es nun her, dass die Brose Baskets in einem epischen Spiel 5 die deutsche Basketballmeisterschaft gegen den FC Bayern München errungen haben. In den folgenden Tagen wurde ausgibig in Bamberg gefeiert und vieles im Blätterwald und Internetforen geschrieben. Jetzt, ein paar Tage später und mit etwas Abstand eröffnet sich noch einmal ein anderer Blick auf die Ereignisse.

Trinchieris Schachzug

Der Brose-Trainer hat einen entscheidenden Schachzug in Spiel fünf vollzogen. Eigentlich sah jeder Experte die Bayern, mit ihren erfahrenen Spielern in dieser Nervenschlacht im Vorteil. Die jüngere Bamberger Mannschaft hätte gut und gerne übermotiviert in die Partie gehen und in ihren Aktionen überdrehen können. Dass es ganz anders kam, lag unter anderem am neuen Line-Up, dass der Italienier zu Beginn aufs Feld schickte. Während Trainerlegende Svetislav Pesic auf schiere Masse am Brett setzte – mit John Bryant und Vladimir Stimac  standen beiden Schwergewichte in der Startformation – lief bei den Gastgebern Daniel Theis auf. Gegen die sichtlich bemühten aber recht behäbigen Münchener nutzte der deutschen Nationalspieler seine Agilität gleich bestmöglich aus. Mit zehn Punkten, darunter zwei Dreiern, sorgte er für einen perfekten Start und legte den Grundstein zum Sieg. Bamberg gewann zunehmend an Sicherheit und München musste die gesamte Partie hinweg einen kräfteraubenden Rückstand hinterher laufen.

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Bayerisches Finale rot-weiß


Nach nur einer Saison Pause stehen die Brose Baskets nach dem Radikalumbruch wieder im Finale der Beko BBL. Ihrem zweiten in dieser Saison wohlgemerkt, wobei das Pokalfinale gegen Gastgeber Oldenburg unrühmlich verloren wurde. Jetzt ist der Gegner noch stärker. Der amtierende deutsche Meister FC Bayern München Basketball hat sich in einem epischem Spiel fünf in Berlin durchgesetzt und ist bereits seinen Titel zu verteidigen.

Tiefstapeln ist aus Bamberger Sicht sicherlich fehl am Platze, aber es sind die Münchener, die ihren Titel zu verlieren haben und die scheinen sind gerade rechtzeitig als Mannschaft gefunden zu haben. Nach dem Saisonverlauf sind sie, trotz Platz drei in der Tabelle, um Haaresbreite Favorit. Das soll nicht die überragende Leistung der neuen Bamberger Mannschaft im bisherigen Saisonverlauf schmälern. Dieser ist jetzt aber makulatur. Es geht nur gegen eine Mannschaft und die hat den Brose Baskets im bisherigen Saisonverlauf bei vier Aufeinandertreffen viel Kopfschmerzen und bittere Niederlagen bereitet. Ein Blick auf die entscheidenden Faktoren:

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Foto: D. Löb

Kosmonaut’s Beko BBL Saisonawards 2014/15


Die reguläre Saison ist fast vorüber, viele Partien wurden geographisch zwischen Bremerhaven und München gespielt. Blowouts, Krimis, Dramen, alles was das Fanherz wünscht, war über das halbe Jahr dabei. Viele Spiele in den Akteure mit Ausnahmeleistungen auf sich aufmerksam gemacht haben. Akteure, wegen denen die Fans in die Arenen gepilgert sind und die maßgeblich an den Erfolgen ihrer Mannschaften beteiligt waren. Oben stehen wie erwartet die drei großen B’s: Bamberg, Berlin und Bayern. Ihnen knapp auf den Fersen die Überraschungsmannschaft aus Bonn, Ulm und der bisher einzige Titelträger der Saison ist Oldenburg. Den bitteren Gang in die zweitklassige Pro A müssen Trier und Crailsheim antreten. Jetzt ist es aber erstmal Zeit meine Awards in den obligatorischen Kategorien zu vergeben:

Co-MVP: Jamel McLean (ALBA Berlin) & Brad Wanamaker (Brose Baskets)

Berlin und Bamberg machen den ersten Platz nach der Hauptrunde unter sich aus und lassen den Titelverteidiger aus München hinter sich. Das haben sie nicht zuletzt diesen zwei überragenden Neuzugängen zu verdanken. Während der Berliner Insidespieler die Zone dominiert und dort so effektiv wie kaum ein zweiter Spieler in der Liga ist, führte der Bamberger Spielmacher das komplett neu zusammen gewürfelte Team der Franken souverän durch die Saison. Mit seiner Physis ist er kaum zu stoppen und übernimmt in der Crunch Time auch gerne Verantwortung. (Zweitplatzierter: -)

Stats McLean: 14.2 ppg, 6.6 rpg, 1.9 apg
Stats Wanamaker: 13.1 ppg, 3.7 rpg, 4.6 apg

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Bamberger Pokalschmerz


Nichts war es mit dem ersten Titel der Nach-Fleming-Ära der Brose Baskets. 70-72 leuchtete es nach Spielende von der Anzeigentafel, eine Aktion für und wider hatte den Ausschlag im Beko BBL Pokalfinale zugunsten der EWE Baskets Oldenburg gegeben. Den Norddeutschen muss man dabei sportlich fair zu einer couragierten Leistung gratulieren. Sie haben ihren Heimvorteil in viel Energie auf dem Feld umgesetzt und den leichten Favoriten aus Bamberg denkbar knapp bezwungen. Jubel und Freude dort – Tränen und Enttäuschung hier. Dabei sah es 6:44 Minuten vor dem Ende noch gut für die Oberfranken aus. Dawan Robinson verwandelte einen Korbleger zum 64-56 und die Mannschaft wirkt souverän auf dem Weg zum Titelgewinn. Doch nur kurz danach sind zwei entscheidende Ereignisse auf dem Feld passiert:

Big Points verpasst

Zum einen haben die Brose Baskets es verpasst den Big Point zu machen, der Korbleger von Janis Strelniks verfehlte knapp sein Ziel. Statt einer Zehnpunkteführung gab es ein Déjà-vu. Man konnte sich darauf verlassen, dass in jeder Phase in der Bamberg beste Gelegenheiten auslies davon zu ziehen, Oldenburg mit einem erfolgreichen Distanzwurf konterte. Diesmal war es dem großen Rickey Paulding persönlich vorbehalten, das entscheidende Zeichen zum 64-59 zu setzen. Wenig später legte Nemanja Aleksandrov zum 64-62 nach – insgesamt fanden elf wichtige Dreier den Weg in den Bamberger Korb.

Fakt: 33 von 72 Oldenburger Punkten durch Dreier

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It’s Miller time


Mit einer überraschenden Verpflichtung haben vor wenigen Tagen die Brose Baskets Schlagzeilen gemacht. Kurz vor dem Ende der Wechselperiode fand Forward Darius Miller von den New Orleans Pelicans seinen Weg nach Franken.

Vor dem Hintergrund der Verletzung von Josh Duncan haben viele mit einem Spieler gerechnet, der eher an Brettnähe agiert und den Power Forward womöglich Eins-zu-eins ersetzt. Andrea Trinchieri bleibt seiner spannenden Verpflichtungspolitik jedoch treu und setzt auf eine langfristige Verstärkung der Mannschaft für diese Saison.

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Foto: Daniel Löb

Zwischenzeugnis für die Brose Baskets zur Saison 2014/15


Die Halbserie in der nationalen Liga ist vorbei. Genau der richtige Zeitpunkt um dem Trainer und den Spielern der Brose Baskets ein Zwischenzeugnis zu den bisherigen gezeigten Leistungen – vor einem jeweils individuellen Erwartungshorizont – auszustellen. Zu Beginn der Saison lang viel Skepsis über der Stadt. Viele Helden vergangener, erfolgreicher Tage waren nach der enttäuschenden Vorsaison plötzlich weg. Der Erfolgstrainer Chris Fleming musste mit viel Aufregung seinen Hut nehmen. Die Fans in Bamberg waren gespalten und dann ging auch noch Urgestein Wolfgang Heyder über Bord. Ein neuer, renommierter Trainer und viele neue Spieler, die oft nur den Experten unter den Anhängern bekannt waren. Die Mannschaft war und ist sehr jung und auch das Fehlen eines echten Centers wurde häufig in Frage gestellt. Mittlerweile darf attestiert werden, dass der Umbruch erfolgreich gemeistert wurde. Die Brose-Truppe spielt attraktiven und erfolgreichen Basketball und es macht Lust die Spiele anzusehen. Hinten steht eine hervorragende Verteidigung, vorne initiiert ein starker neuer Spielmacher spektakuläre Aktionen. Die Identifikation mit allem Neuen gelang insgesamt schneller als erwartet, fast darf von einer kleinen Aufbruchstimmung gesprochen werden. Zuletzt hat sogar der kleine Frontcourt eindrucksvoll bewiesen, dass er alle Dickschiffe in den XXXXL-Trikots in die Schranken weisen kann.

Andrea Trinchieri

Statistik: 14 Siege, 3 Niederlagen (Beko BBL)

Der neue Cheftrainer mit den ausgefallenen Gleichnissen bei der Spielanalyse Italiener macht einen richtigen guten Job. Kaum jemand hätte erwartet, dass Bamberg binnen so kurzer Zeit nach dem großen Umbruch schon wieder so auf der Erfolgswelle schwimmt. Er hat es verstanden aus bunt  zusammengewürfelten jungen Spielern eine echte Mannschaft zu formen. Mal wird bester Ballsport im Stile der 80iger-Jahre-Showtime-Lakers geboten, mal gibt es Viertel zum Haare raufen. Dass es unterm Strich noch an Konstanz fehlt ist nur allzu verständlich. Sein Masterplan scheint gut auszugehen und er hat eine neue Spielfreude in die Brose Arena gebracht. Einzig die Verpflichtung von Josh Shipp hat sich als offensichtliche Fehlkalkulation erwiesen, deshalb und weil er mir noch nie seine viel gelobte Pasta zubereitet hat, gibt es einen minimalen Abzug.

Note: 1-

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Kosmos Beko BBL All-Stars 2014/15


Zugegeben, ich bin kein Fan von All-Star spielen. Sind sie doch ein Muster ohne Wert, und bestenfalls eine Art Leistungsshow, welcher Amerikaner den wuchtigsten Dunk durch den Reuse hämmert. Mit Basketballsport und Defense hat diese Veranstaltung oft nichts zu tun. Dennoch hat sie ihre Berechtigung als Stelldichein der Liga und aufmerksamkeitsstarkes Spektakel. National gegen International ist seit geraumer Zeit das Kredo der rivalisierenden Teams, nicht zuletzt um auch den einheimischen Spielern eine Bühne zu geben, die sich allzuoft im Proficlub vermissen.

So hab auch ich mir traditionell Gedanken gemacht, welche fünf Spieler mit deutschem Pass und welche fünf Spieler aus dem Ausland die “Ehre” verdient haben ein All-Star-Starter zu sein:

Team National:

PG: Per Günther // Ratiopharm Ulm // 15.0 ppg, 3.9 apg

Der Ulmer Spielmacher ist seit Jahren das Gesicht der Ulm und steht wie kein anderer für die Philosophie des Club junge deutsche Talente zu Nationalspielern zu entwickeln. Er spielt eine starke Saison ist für das junge Team erfolgreich an.

SG: Anton Gavel // FC Bayern München // 9.3 ppg, 4.3 apg

Der Königstransfer des Meisters hinkt zwar seiner Bamberger Form aus den vergangenen Jahres etwas hinterher und war von Verletzungen geplant, dennoch ist der gebürtige Slowake ein würdiger All-Star für das Team National

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Der Bock Bagaric


Dalibor Bagaric, seines Zeichens sehr dezent eingesetzer Centerhüne der Brose Baskets, ist eine durchweg stattliche Erscheinung. Mit 2.16 m Körperlänge und einem Kampfgewicht von 135 kg ist er ehemalige NBA-Akteur in beiden Kategorien das Maximum was der Kader zu bieten hat. Bisher hat diese Erscheinung in den 5 Beko BBL Partien wertfreie 1.0 Punkte und 1.0 Rebounds im Schnitt zu Stande gebracht. Dennoch ist jede, der seltenen, Minuten ein echtes Spektakel.

Der ehemalig NBA -Spieler mit deutschem Pass wirkt wie ein Centerfossil aus vergangenen Tagen als Center in der Hauptsache groß und breit sein mussten und Wurftechnik, Athletik oder Schnelligkeit nicht so wichtig waren. Es ist sicherlich dem Umstand geschuldet, dass ich der gebürtige Kroate im Frühwinter seiner langen Karriere befindet, dass gegen ihn selbst Sascha Hupmann in der Erinnerung irgendwie agil abschneidet. Dennoch ist der Koloss in Bamberg durchaus beliebt beim Volk. Das mag erstmal verwundern, wenn man aber tiefer in den lokalen Mikrokosmos eintaucht, dann findet man dort Antworten.

Langsam, scheinbar wenig kontrolliert wälzt die Nummer 4 in der Brose Arena durch die Zone zum Korb. Dabei werden durch Blocks noch diverse Gegenspieler angerempelt oder umgerannt. Die die im Physikunterricht gut aufgepasst haben, gehen Bagaric lieber gleich aus dem Weg.

Vieles von dem, was sich auf dem Feld abspielt hat jeder Bamberger Bierkonsument schon häufig durchlebt – das schafft Identifikation und ein Wir-Gefühl.  Die Bewegungsabläufe ähneln stark dem eigenen Treiben bei den Bockbieranstichen in den Brauereien in der Stadt und Region. Nach dem zweiten 0,5 l Bockbier tanken sich viele Gerstensaftkonsumenten ähnlich filigran durch das Gemenge aus Genuss, Promille oder Bierpförtz: Langsam, scheinbar wenig kontrolliert und vieles an- und umrempelnd.

Bagaric ist ein Spieler der Bock macht. Deshalb kann es für ihn nur einen Spitznamen geben: Dalibor “echt Schlenkerla Eiche” Bagaric.

Der neue Spielmacher Brad Wanamaker leitet den Angriff.

Basketball vom Italiener


Gestern hat im Bamberger Basketball die neue Zeitrechnung auch offiziell begonnen. Das runderneuerte Brose-Team hat knapp und glücklich 83:82 gegen frech aufspielende Bremerhavener Eisbären gewonnen. Nach vier Jahren Systembasketball unter der Herrschaft des großartigen Chris Fleming, haben die 6.800 Zuschauer in der Arena ein echtes Kontrastprogramm serviert bekommen.

Neuer Spielstil im Angriff

Der neue italienische Chefcoach Andrea Trinchieri lässt es auf dem Feld vermeintlich lockerer angehen, mit südländischer Gelassenheit. Dabei bedeutet das keineswegs die Akzeptanz von mangelnder Disziplin, vielmehr lässt der seinen Spieler mehr Raum zu eigenen Entscheidungen in einem funktionalen Rahmen. Die richtigen Spielertypen für diese Interpretation hat er auf jeden Fall um sich versammelt. Brad Wanamaker, Carlon Brown und Ryan Thompson und Trevor Mbakwe vereinen viel “NBA-Style” in ihrer Spielweise und suchen ihren Vorteil immer wieder in Eins-gegen-eins oder Eins-gegen-viele-Situationen.
Für den treuen Bamberger Zuschauer mochte das Spiel phasenweise etwas wild wirken. Unterstrichen wurde dieser Eindruck auch, weil gute Wurfsituationen ungenutzt blieben. Ein ums andere Mal tänzelte der Ball am Ring und hat es sich doch noch anders überlegt. Auch fanden so manche Pässe das Ziel noch nicht, weil ein gewisse Konfusion bei Laufwegen und Positionen deutlich zu beobachten war. Dies mag weniger mangelnden Könnens, als vielmehr präsenter Nervosität im jungen Team geschuldet sein. Ein grauer Leitwolf, wie es Sven Schultze als Eisbär war, hätte dem Team gestern gut getan.

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