MJ

Warum heißt dieser Blog „emdzei“? Das ist eine gute Frage, die ich gleich zu Beginn beantworten möchten. Wie fast jeder Junge in Bamberg bin auch ich früh mit dem Basketballsport in Berührung bekommen. Weil in meiner Klasse gleich mehrere Mitschüler Markus hießen, mein erster und zweiter Vornamen mit „M“ und mit „J“ beginnen, es dort keinen anderen Spieler gab, der so sicher traf wie ich und zu meiner Schulzeit Michael Jordan der Basketballsuperstar schlechthin war, hatte ich schnell den Spitznamen „MJ“ weg – oder in Lautschrift eben „emdzei“.

Bamberger Zwiebeltreter

Ja, ich bin ein waschechter Bamberger Zwiebeltreter und zwar genau seit einem Sommersonntagmittag im Juli 1978. Ich bin verliebt in meine Heimatstadt oder besser gesagt, wir haben nach einer Zeit der Krise, wo alles zu klein, langweilig und provinziell war, wieder zueinander gefunden.

Zurückgekehrter

Ein Zeit lang habe ich in großen deutschen und europäischen Stadten gelebt. Danach kehrt man gereifter wieder nach Bamberg zurück und weiß die Annehmlichkeiten des Alltags umso mehr zu schätzen. Meine Augen sehen das lokale „Savior Vivre“ nun mit anderen Augen: Sie leuchten dabei!

Kamera dabei

Was meine Augen sehen, sieht auch häufig mein Kameraobjektiv. Deshalb packe ich immer wieder meine Canon 70 D ein und gehe auf Streifzüge durch Bamberg und die Region.

Basketballfan

Und in der Region kann man nicht aufwachsen ohne mit dem Basketballvirus infiziert zu werden. Früher mit dem Papa in der Graf-Stauffenberg-Schulturnhalle, jetzt in der Brose Arena. Kaum ein Heimspiel von Brose Bamberg, bei dem ich nicht ganz vorne am Spielfeldrand verbringe und mit den Farben der Stadt fiebere.

Digital zuhause

Verwurzelt und traditionsbewußt, aber dennoch allem Modernen aufgeschlossen. Deshalb ist die digitale Welt auch meine Profession geworden und weckt immer wieder Neugierde auf bisher ungeahnte Möglichkeiten und Herausforderungen.